Lehraufträge und Workshops

Mit großer Freude betätigt sich Njustudio bereits seit vielen Jahren in der Lehre. Unsere Erfahrungen als Selbständige, die sowohl im Auftrag für Dritte, als auch in der eigenen Produkt-
entwicklung tätig sind, sind dabei unser wichtigstes Lehrmittel. Wir vermitteln unser Wissen sowohl in konzeptioneller Projektarbeit, als auch in gestalterischen Grundlagenkursen und Projekten in Zusammenarbeit mit realen Auftraggebern. Der eigene konzeptionelle Ansatz und die gegenwärtig alles übergreifende Auseinandersetzung mit der Schnittstelle analog-digital kennzeichnet die von uns betreuten Arbeiten.

Was ist Design?

Wintersemester 2020/2021, HS Coburg

Ja, was ist eigentlich Design?! Wie denkt die Gesellschaft über Design?! Was kennzeichnet den Designprozess, was unterscheidet ihn von anderen Prozessen? Und – Wie viel Verantwortung tragen wir und wo ist gestalterisches Potential vielleicht noch ungenutzt?

Wir wollen uns diesen Fragestellungen annähern. Wir starten mit einer Umfrage und streifen elementare Bausteine des Designprozesses, wie das Beobachten, Reflektieren, Sammeln, Improvisieren, Assoziieren und das Visualisierung von Ideen. Es entstehen 28 Was ist Design? Magazine zum Thema.

Grundlagen der Gestaltung 2, Fachrichtung Integriertes Produktdesign. Betreuung Kathrin Lang und Nina Wolf. TeilnehmerInnen: Studierende des 3.Semesters Integriertes Produktdesign

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– Ausschnitt Magazin Karin Ewald
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– Ausschnitt Magazin Danika Jentsch
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– Ausschnitt Magazin Cora Ennes
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– Ausschnitt Magazin Clemens Mannshardt
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– Ausschnitt Magazin Leonie Annika Feiler
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– Ausschnitt Magazin Vanessa Dorn
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– Ausschnitt Magazin Eva Conci
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– Ausschnitt Magazin Nadja Matlok
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– Ausschnitt Magazin Lena Wallaschek
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– Ausschnitt Magazin Björn Häcker
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– Ausschnitt Magazin Marie Endl

Non.kon.form

Sommersemester 2020, HS Coburg

Grundlagenlehre > Raum zum freien Experimentieren und Erfahrungen sammeln.

In Anlehnung an die von Arthur Koestler und Victor Papanek entwickelte individuelle Problemlösungsmethode der Bisoziation (Bi-Assoziation) ordnen wir einem bestehenden Produkt ein gewöhnlicherweise nicht zugehöriges Attribut zu. Wir wollen diese Strategie nutzen um uns von allen Konventionen frei zu machen und neuartige, non-konforme, vielleicht humoristische oder Probleme/Phänomene/Erkenntnisse aufzeigende Ideen und Konzepte herauszufordern. Vier Alltagsprodukte (Vase, Kanne, Tasse, Schale) treffen auf vier Adjektive (polarisierend, konvergent, umnutzbar, ergänzend) – wer sich welcher Kombination widmet entscheidet das Los. Wir begeben uns in ein Spiel mit Begrifflichkeit, Assoziation, Wortwitz, Erfahrung. Es geht um die Auseinandersetzung mit dem Archetypen – was unterscheidet eine Kanne und eine Tasse? Welche formalen und funktionalen Eigenschaften muss ich behalten, damit eine Tasse noch als solche erkennbar bleibt? Die Aussage ist am Ende wichtiger als die Zweckmässigkeit, allerdings sollte jedes Objekt seinen ihm zugrunde liegenden Nutzen behalten.

Grundlagen der Gestaltung 2, Fachrichtung Integriertes Produktdesign. Betreuung Kathrin Lang und Nina Wolf. TeilnehmerInnen: Studierende des 4.Semesters Integriertes Produktdesign

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…Was ist eine Schale? Ein bestimmter Ort? (Tamino Tissot)
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kooperativ + Tasse (Lisa Roßmehl)
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Der Tisch ergänzt die Schale (Tamino Tissot)
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umnutzen + Tasse (Fabienne Brückner)
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Text Text Text (Vanessa Dorn)
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Text Text Text (Eva Conci)
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Text Text Text (Leonie Annika Feiler)

Raumobjekt

Wintersemester 2019/2020, HS Coburg

Grundlagenlehre > Raum zum freien Experimentieren und Erfahrungen sammeln.

Ein sinnlich-poetisches Raumobjekt aus schwarzem und/oder weißem Fotokarton, kupferfarbenen Schweißdraht und feiner Schnur soll über das Semester hinweg wachsen. Es versinnbildlicht ein frei gewähltes Adjektiv (Bsp. irritierend, leicht, unregelmäßig,…). Es entsteht ein bewegliches Objekt im Raum, das für die BetrachterIn aus allen Blickwinkeln spannend wirkt. Das Mobile hat keinen bestimmten Zweck. Die Herausforderung ist, sich auf den experimentellen Prozess einzulassen, mit den vorhanden Materialien zu spielen und diese in guter Balance miteinander zu verbinden. Welche Form, Anordnung oder Proportion bilden das gewählte Adjektiv ab? Wie sind die einzelnen Elemente ausgeformt – wie ist ihre Komposition? Wie verändert Bewegung das Objekt? Welche Lösungen lassen sich für die vielen Details (etwa Aufhängung, Verbindung) finden? Ohne Fahrplan finden sich hier nur durch den Arbeitsprozess selbst die gestalterischen Antworten. Das Raumobjekt wird raumgreifend am Ende ca. 1qm einnehmen.

Grundlagen der Gestaltung 1, Fachrichtung Integriertes Produktdesign. Betreuung Kathrin Lang und Nina Wolf. TeilnehmerInnen: Studierende des 1.Semesters Integriertes Produktdesign

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Glück oder Pech liegen manchmal nicht in deiner Hand. Hier entscheidet die Kugelbahn. (Tamino Tissot)

Kinetisches Konglomerat

Wintersemester 2018/2019, HS Coburg

Grundlagenlehre > Raum zum freien Experimentieren und Erfahrungen sammeln.

Lass dich von einem spannenden Kontrastpaar inspirieren und gestalte ein Objekt, durch das sich eine Kugel ihren Weg bahnt. Die Kugelbahn soll dem gewählten Kontrastpaar Gestalt verleihen. Du hast 1m Zeit.

Was kann eine Kugel in Bewegung versetzen, wie entsteht eine langsame, wie eine schnelle Fahrt? Wie kann ich zwischen verschiedenen Geschwindigkeiten wechseln? Wie behutsam muss ich mit Schwerkraft umgehen auf solch kleiner Fläche? Wie kann ich den Weg der Kugel bestimmen und gestalterisch komponieren um so meinen Adjektiven Ausdruck verleihen? Welches Material kann Verwendung finden – wie wenig kann es sein? Gibt es eine Überraschung auf dem Weg?

Es sind Kugelbahnen zu gegensätzlichen Adjektivpaaren wie mutig-feige, erwartet-unerwartet, sichtbar-verborgen, unterbrochen-stet,… entstanden.

Grundlagen der Gestaltung 2, Fachrichtung Integriertes Produktdesign. Betreuung Kathrin Lang und Nina Wolf. TeilnehmerInnen: Studierende des 3.Semesters Integriertes Produktdesign

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chaotisch – ordentlich. Die Fahrt der Kugel bringt Unruhe in die regelmäßige Anordnung der Kreuze. Nach einer bestimmten Anzahl von Fahrten allerdings ist die Ordnung wieder hergestellt. (Felix Hundertmark)
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bekannt – irritierend. Der Betrachter meint zu wissen, wie die Kugel rollt und wird doch überrascht, wenn diese plötzlich aus der falschen Zeile auftaucht, auf einmal bergan rollt und dann auch noch (…) an der Seite erscheint (Anton Wieland)
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Dazwischen – Produkte für Unorte

Sommersemester 2017, HS Coburg

Zwischen den Dingen, zwischen den Orten – das Dazwischen ist oft ein ganz eigener Ort, ohne viel Beachtung braucht es gute Beobachter die diesen Räumen Raum geben. Wir begeben uns auf eine Gratwanderung auf der Schwelle und schenken dem Aufmerksamkeit, an dem wir sonst vorübergehen. Was sind Unorte? Wo lassen sich Unorte finden? Wie verhalten wir uns damit? Was macht aus Unort Ort? Es gilt, eine eigene Definition zu finden, im Selbstversuch Unorte zu begehen, die Perspektive zu wechseln, tägliche Rituale zu untersuchen – um schliesslich erzählerisch neue Produktkonzepte zu finden. Die Baustelle als Unort – das “Dazwischen” als neuer Ort für Aufbewahrung und Ordnung oder die Komprimierung zwischen den einzelnen Funktionen der Dinge im Raum – es sind unterschiedliche Ideen entstanden und neuartige Herangehensweisen die jede Gruppe für sich selbst entdecken durfte.

Wahlpflichtfach mit Studenten der Fachrichtung Integriertes Produktdesign. Betreuung Kathrin Lang und Nina Wolf. Teilnehmende Studierende: Sophia Brenner (IP2), Elisabeth Ewald (IP2), Elisabeth Klug (IP6), Sascha Greilinger (IP2), Lea Böhner (IP6), Inga Hamelmann (IP6), Lukas Lorey (IP6), Laura Butterer (IP2), Kerstin Rühl (IP2), Nadine Borchert (IP6), Marius Greiner (IP2), Philipp Rieke (IP2)

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Die Leselampe JUTTA wird durch das beiseite gelegte Buch gedimmt. (Konzept: Böhner/ Hamelmann/ Lorey)
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Wohin mit dem tropfnassen Regenschirm? Wer gießt meine Blumen? Der Schirm- und Blumenständer FRANK vereint zwei zusammengehörige Feststellungen (Konzept: Böhner/ Hamelmann/ Lorey)
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Pervasive Computing – Urban Sound

Wintersemester 2016/2017, HS Coburg

Pervasive computing oder Rechnerdurchdringung aus engl. pervasive > durchdringend, um sich greifend und computing > Informatik, EDV bezeichnet die allesdurchdringende Vernetzung des Alltags durch den Einsatz intelligenter Gegenstände. In der interdisziplinären Projektarbeit arbeiten Studierende des Fachbereichs Produktdesign von Anfang an mit Kommilitonen aus der Informationstechnologie zusammen. Was ist Klang, was Geräusch, was Rhythmus oder Takt im urbanen Raum? Wann wird aus Klang Lärm? Wie erzeuge ich Klang – und wozu kann es nutzen? Kann Klang visualisieren? Was bedeutet Sprachsteuerung? Entstanden sind zwei Installationen die gesellschaftliche Phänomene aufzeigen und sich wahrlich hören lassen können.

Interdiziplinäre Projektarbeit mit Studenten der Fachrichtungen Integriertes Produktdesign und Informationstechnologie für Unternehmensanwendungen. Betreuung Kathrin Lang und Nina Wolf in Zusammenarbeit mit Prof. Dr. Thomas Wieland, Fakultät Elektrotechnik/Informatik HS Coburg. Teilnehmende Studierende: Alexander Roser, Verena Brandl, Max Stotz, Dorothea Grimm, Ulrike Schmid, Christina Mayr (IP7) sowie Roman Balzer, Markus Hülß, Tanja Maria Mögn und Sebastian Schweiger (Informationstechnologie)

Dataismus – “Hugo Ball” wird durch Laute gesteuert. (Konzept & Video: Roser/ Grimm/ Mayr/ Balzer/ Mögn)
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Sprachsteuerung ohne Sprache (Konzept: Roser/ Grimm/ Mayr/ Balzer/ Mögn)
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Projekt ESSEN

Wintersemester 2014/2015, HS Coburg

Was für ein wunderbares, vielschichtiges und sinnliches Thema: ESSEN! – Esskultur und Tradition, Fastfood und Verzicht, sinnliche Erinnerung und alltägliche Routine, Ritual, Abendmahl, digital. Wir fokussieren das freie, prozessorientierte und ergebnisoffene Arbeiten, das den Blick schult für gegenwärtige Phänomene, das Freiraum lässt für Experiment und Selbstversuch – Ziel war es, die eigene Umwelt kritisch und ehrlich zu beleuchten – Besonderheiten in gewohnten Strukturen zu erkennen, Fragen aufzuwerfen und schließlich produkthaft darauf zu reagieren. Die Auseinandersetzung darf polarisieren, kritisieren und aufzeigen. Im Prozess gehört es dazu, Dinge zu verwerfen, Entscheidungen zu fällen, Irrwege zu gehen, zu sortieren um schließlich eine schlüssige Argumentationskette für das entstandene Ergebnis zu formulieren. Gerade zu Beginn des Studiums erfordert dies viel Mut und Selbstreflexion. Sieben unterschiedliche Arbeiten sind entstanden, so vielfältig wie die Entwurfsprozesse die den Ergebnissen voraus gingen. Das hat uns gut geschmeckt!

Betreuung Kathrin Lang und Nina Wolf. Teilnehmende Studierende: Michael Lechner, Alexander Roser, Felix Oswald, Bastian Reichhardt, Cynthia Kaufhold, Jasmin Reisbeck, Christian Kropfeld, Dorothea Grimm, Inga Leketas, Maike Gebker, Helen Anders, Jonas Herrmann, Ulrike Schmid und Johannes Lorz (IP3)

Ausgewogene Ernährung – Der wacklige Tisch macht uns von unserem gegenüber abhängig und fördert die gegenseitige Achtsamkeit. (aus der Projektarbeit Nachgeschmack, Konzept & Video Lechner/ Roser)
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Geizhals – nur langsam füllt sich das Glas, ärgerlich, wo es doch Wasser im Überfluss gibt! (Konzept: Lechner/ Roser)
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Grundlagen der Gestaltung 3

Wintersemester 2016/2017, HS Coburg

Im Grundlagenkurs 3 beschäftigen sich die Studierenden mit dreidimensionaler Form, deren unterschiedlichen Ansichten, konvexen und konkaven Flächen und schlüssigen Kurvenverläufen. Aus Blauschaum entstehen Formen, die sich prothesengleich an eine Stelle des menschlichen Körpers anschmiegen. Um das Gestalten aus der Fläche heraus zu erfahren, wurden in einer zweiten Aufgabe Papierschalen angefertigt, die flach verschickt und in einfacher Faltung in Form gebracht werden können. Der dritte Teil des Kurses bestand in der Interpretation einer Fotoaufgabe. Je drei Begriffe zum Thema Farbe (laut, lecker, grau) und Struktur (Linie, organisch, punktgenau) sollten in sechs Bildern als Serie dargestellt werden ohne dabei ein erkennbares Produkt zu zeigen.

Betreuung Kathrin Lang und Nina Wolf. Teilnehmer: Studierende der Fachrichtung Integriertes Produktdesign, 3.Semester

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Designunterricht am Gymnasium Ernestinum

Schuljahr 2014/2015, Gymnasium Ernestinum, Coburg

Was ist der Unterschied zwischen Kunst und Design? Mit dieser Quizzfrage begann die erste Unterrichtsstunde am Gymnasium Ernestinum. Zwei siebte und zwei neunte Klassen konnten ein halbes Schuljahr lang mehr über Design erfahren. Die SchülerInnen gründeten ein imaginäres Designbüro mit eigenem Logo oder entwarfen eine Uhr mit Zusatzfunktion. Die Abläufe gestalteten sich wie in einem echten Designbüro – auf ein Briefing folgten Vorskizzen, Präsentationen im Team, Entscheidung für ein Konzept und dann letztlich die Ausarbeitung und Umsetzung bis hin zu einer kleinen Ausstellung am Schulfest.

Betreuung Kathrin Lang. Teilnehmer: GymnasiastInnen der 7. und 9. Klassen

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Typografie Grundlagenkurs

Sommersemester 2012, HS Coburg

Ein Logo als visueller Code zeigt immer das Wesentliche von etwas Komplexen. Ein Logo zu entwickeln, dass die eigene Person in wenigen Strichen, Formen oder Farben repräsentiert ist eine spannende Aufgabe, der sich die Studierenden des zweiten Semesters Produktdesign im Sommersemester 2012 gestellt haben. Im Anschluß an die Logoentwicklung wurden eigene Visitenkarten sowie Briefpapier und ein kleines Portfolio gestaltet.

Betreuung Kathrin Lang, Wolfgang Rößler und Nina Wolf. Teilnehmer: Studierende der Fachrichtung Integriertes Produktdesign, 2.Semester

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Projekt GRUNDIG Individual Living

Sommersemester 2012, HS Coburg

Individual living – das Thema Interaktion zwischen Mensch und Produkt, war Aufgabe der Projektarbeit zusammen mit der Firma Grundig. Zu den Bereichen Sehen & Hören, Wohlfühlen & Geniessen entstanden Konzepte und Produktansätze für ein Leben ohne Bedienungsanleitung , mitlernenden Produkten und dem Einsatz von intelligenten Materialien. Ein gemeinsamer Workshop am Comer See war der Einstieg in dieses Projekt. Die Ergebnisse wurden schliesslich auf der IFA in Berlin 2012 am Grundig Messestand der Öffentlichkeit präsentiert.

Betreuung Wolfgang Rößler und Markus Mak in Zusammenarbeit mit Firma GRUNDIG AG. Teilnehmende Studenten: Victor Pascu, Anja Möhwald, Julia Brinkmann, Carolin Lerch, Lisa von Pflugk, Nicole Fiedler, Jasmin Kapfelsberger, Laura Foltin, Sabine Harrer (IP6/ IP4)

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Projekt VISION8

Sommersemester 2012, HS Coburg

Unter dem Titel “Vision 8″ entwickelten die Studierenden des 6.Semesters Produktdesign in Kooperation mit dem Unternehmen Villeroy & Boch visionäre Ansätze für neue Badwelten auf 8m² Fläche. In einem gemeinsamen Workshop am Comer See erarbeiteten sie Nutzungsszenarien und erste Themenbereiche für die anschliessende Konzeptarbeit. Die ganzheitliche Betrachtungsweise und Auseinandersetzung mit tatsächlichen Handlungsabläufen im Badezimmer, sowie den individuellen Ansprüchen und Bedürfnissen des Menschen heute, führte zu 5 unterschiedlichen Badkonzepten, die sich alle an den Bedingungen des begrenzten Raumes orientieren. Zur Präsentation der Ergebnisse wurde eine große Vernissage im Keramikmuseum Mettlach organisiert – hier waren die Arbeiten vom 05.Oktober 2012 bis 01.März 2013 ausgestellt.

Betreuung Nina Wolf, Kathrin Lang und Prof. Gerhard Kampe. In Zusammenarbeit mit der Firma Villeroy & Boch, Mettlach. Teilnehmende Studierende: Kathrin Siemann & Anna Hufnagel, Ingo Schuppler & Luis da Silva, Lisa Dorsch & Kathrin Höfer, Benjamin Hitscherich & Nina Nieratschker, Barbara Märzendorfer & Eileen Hehn (IP6)

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Regionalgeld Grabfelder

Sommersemester 2011, HS Coburg

Geld regiert die Welt. Der Grabfelder e.V. versucht mittels einer eigenen Währung in der Region Grabfeldgau das Geld eben nicht in die weite Welt zu schicken, sondern die Kunden dazu zu bewegen, bei kleineren Betrieben in der Region einzukaufen. Das stärkt die Regionalwirtschaft und unterstützt das bewusste Kaufverhalten der Konsumenten. Sechs Studierende der Hochschule Coburg widmeten sich diesem Thema aus konzeptioneller und gestalterischer Sicht und entwickelten viele Ideen für die Ausgestaltung der Geldscheine, unverwechselbare Sicherheitsmerkmale, Währungsicons und Materialität. Das Konzept von Jule Ritter und Phoebe Sowa wird heute in der Region Grabfeldgau als Regionalgeld “Grabfelder” verwendet.

Betreuung Kathrin Lang, Wolfgang Rößler und Nina Wolf. In Zusammenarbeit mit dem Grabfelder e.V., Bad Königshofen. Teilnehmende Studierende: Jule Ritter, Elena Breul, Miriam Püttner, Phoebe Sowa, Anna Leyerer (IP6), Waldemar Alles (IP2)

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POS für Schuhpflegeprodukte

Sommersemester 2011, HS Coburg

Wir lieben Schmutz! proklamiert das eine studentische Team – spielt mit Provokation und Irritation und entlockt dem überforderten Schuhkäufer zwischen den Regalen ein Schmunzeln. Andere zeigen die Evolution der Verschmutzung oder sie visualisieren dem Kunden im direkten Vergleich, wie gepflegtes Material gegenüber ungepflegtem erscheint! Andere stellen sich die Frage, ob nicht die Lieferverpackung gleich der POS sein könnte – oder wie man Ordung und Übersichtlichkeit in einem flexiblen Aufstellersystem schaffen kann. Wir freuen uns über Ideen, die uns die Schuhe ausziehen.

Betreuung Nina Wolf und Kathrin Lang in Zusammenarbeit mit der Firma Melvo GmbH, Ludwigsburg. Teilnehmer: Studierende des 5.Semesters Integriertes Produktdesign.

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“Wir lieben Schmutz” – das Konzept Dirty Love huldigt dem Dreck (Konzept Rasehorn/ Bitter/ Kim)
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Schuhpflegeprodukte mögen Nässe, Matsch und Schnee (Konzept Rasehorn/ Bitter/ Kim)
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